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Hauptübung am 18. Oktober 2008 in der Mozartschule
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| Am Samstag 18.
Oktober 2008 hielten wir unsere diesjährige Hauptübung in der Mozartschule
ab. Die Übungszenario war, dass nach einer vorsätzlich herbeigeführten Kraftstoffverpuffung zwei Klassenzimmer in 2. Obergeschoss im Neubauteil in voller Ausdehnung brannten. Die Fenster sind zum Teil zerborsten und Türen aus den Angeln gehoben. Flammen schlagen in das Treppenhaus und auf der Südseite aus den Fenstern. Im 1. Obergeschoss befinden sich 2 Klassen in einem Bereich, der vom Brand nicht betroffen ist. Ihnen ist jedoch der Fluchtweg durch das verrauchte Treppenhaus abgeschnitten. Im Bereich des Treppenhauses befinden sich einige Personen, die zum Teil schwer verletzt sind. Zuerst traf das HLF20/16 am Schulgelände ein. Die Mannschaft dieses Fahrzeuges hatte die Aufgabe, die Personen im Treppenhaus zu finden und in einen sicheren Bereich zu bringen. |
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Die zwei Klassen
im 1. Obergeschoss sollten dort gesichert, aber in den Räumen belassen
werden, bis der Brand gelöscht und das Treppenhaus rauchfrei ist. Außerdem
mussten sie das Sprungpolster im Bereitstellungsraum aufbauen und für einen
eventuellen Einsatz vorbereiten.
Die Mannschaft des LF8 baute eine Wasserversorgung vom Unterflurhydrant in der Klosterstrasse auf, um das HLF20/16 zu versorgen. Nächste Aufgabe war es, bei den Klassenzimmern im 1. OG Steckleitern anzubringen und die Schüler dort zu betreuen. Eine Evakuierung der beiden Räume über die Steckleitern sollte jedoch nicht erfolgen, diese waren nur für den Fall bereitgestellt, dass sie Brandsituation nicht kontrolliert werden konnte.
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| Das LF 16 hatte
die Aufgabe, die Brandbekämpfung der beiden brennenden Klassenzimmer zu
übernehmen. In diesen Zimmern befanden sich keine Personen mehr. Das
Fahrzeug wurde auf der Kirchstr. postiert und die Brandbekämpfung wurde im
Außenangriff von der Südseite vorgenommen. Zusätzlich wurde noch die
Menschenrettung über die Fluchttreppe aus dem 2. OG durchgeführt.
Das aus Filderstadt-Sielmingen angeforderte LF 16 hatte die Aufgabe, 5 Schüler aus einem Zimmer im Altbau zu evakuieren und zur Verletztensammelstelle des DRK, die im Flur des Altbaues errichtet wurde, zu bringen.
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Die Mannschaft des GWT hatte die
Aufgabe, mehrere leichtverletzte Schüler über die AL 18 aus dem 2. OG in
Sicherheit zu bringen und dem DRK zu übergeben. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Gebäude mit Hilfe von mehreren Überdruckbelüftern rauchfrei gemacht und die 2 Klassen aus dem gesicherten Bereich des 1. OG über das Treppenhaus ins Freie gebracht. Nach ca. 1 1/2 Stunden waren alle Verletzten versorgt, der Brand gelöscht und die Übung konnte beendet werden.
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| Zum Abschluss
der Übung trafen sich dann alle Beteiligten im Rettungszentrum. Der
stellvertretende Kommandant Ralf Vollenkemper zeigte sich bei anschließenden
Manöverkritik zufrieden mit dem Übungsablauf.
Nach der Stärkung durch die traditionelle Schlachtplatte konnten dann alle Kameraden noch einige nette Stunden im Rettungszentrum verbringen. |
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