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Hauptübung am 13. Oktober 2007 in der Friedrich-Schiller-Schule
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| Am Samstag 13.
Oktober 2007 fand die alljährliche Hauptübung in der
Friedrich-Schiller-Schule statt. Um 15:30 wurde der Alarm ausgelöst. Die Übungsannahme war, dass sich im Vorbereitungsraum des Chemiesaales ein Schwelbrand entwickelt hatte. Durch das öffnen der Eingangstüre zu diesem Raum ereignete sich eine Durchzündung der entstandenen Rauchgase (Backdraft). Die durch die Explosion umher fliegenden Trümmerteile beschädigten einen PKW. Unter dem PKW wurde eine Person eingeklemmt. Außerdem wurden noch mehrere Personen vermisst. Als erstes Fahrzeug traf das HLF20/16 am Schulgelände ein. Die Mannschaft dieses Fahrzeuges hatte die Aufgabe, die Personen aus dem Erdgeschoß der Schule zu retten. |
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Außerdem mussten
die Kameraden des HLF noch die Brandbekämpfung vornehmen.
Das LF16 hatte die Aufgabe, sich um die verletzte und eingeklemmte Person unter dem PKW zu kümmern, den Brandschutz sicherzustellen und den Sprungretter vor dem Gebäude aufzubauen. Der GWT mit der Anhängeleiter AL-18 übernahm die Menschenrettung von der Südseite des Gebäudes. Nachdem klar war, dass es sich um ein größeres Schadensereignis handelte, wurden noch die Wehr von Filderstadt-Sielmingen alarmiert. Diese kam mit dem LF16 und unterstützte die Mannschaft des GWT bei der Menschenrettung. |
| Zusätzlich
übernahmen die Kameraden von Filderstadt-Sielmingen noch die Brandbekämpfung
von der Südseite.
im Gebäude befanden sich sehr viele verletzte Personen, die vom DRK zu betreuen waren. Um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, wurde das Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter "Massenanfall von Verletzten" (WLF-3 mit AB-MANV) vom Flughafen Stuttgart angefordert. Die Mannschaft unseres LF8 hatte die Aufgabe, die Kameraden vom Flughafen durch den Aufbau des Versorgungszeltes zur unterstützen sowie die Strom- und Wasserversorgung sowie der Beheizung des Zeltes aufzubauen.
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Der Einsatz des
Wechselladerfahrzeuges vom Flughafen Stuttgart bei der diesjährigen
Hauptübung kam nicht von ungefähr. Hintergrund der Einbindung in die Übung
ist, dass wir ab diesem Jahr bei einem Großschadensereignis auf dem
Stuttgarter Flughafen genau diese Aufgabe übernehmen werden. Dies war ein
willkommener Grund, um sich mit dem Material vertraut zu machen. Nach ca. 2 Stunden waren alle verletzten versorgt, der Brand gelöscht und die Übung konnte beendet. werden.
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| Zum Abschluss
der Übung tragen sich dann alle Beteiligten im Rettungszentrum. Der
stellvertretende Kommandant Ralf Vollenkemper zeigte sich bei anschließenden
Manöverkritik zufrieden mit dem Übungsablauf.
Nach der Stärkung durch die traditionelle Schlachtplatte konnten dann alle Kameraden noch einige nette Stunden im Rettungszentrum verbringen. |
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