11.12.2005

Weihnachtsfeier

am

10. Dezember 2005

 

 
Auch dieses Jahr gab es selbstverständlich wieder eine Weihnachtsfeier, welche diesmal von den Kameraden der Gruppe 2 und deren Frauen/Freundinnen organisiert wurde. Das Rettungszentrum war in einen "Winterwald" verwandelt worden, denn überall an den Fensterscheiben und den Wänden waren verschneite Tannenbäume zu sehen. Die Tische waren festlich mit großen und kleinen silbernen Sternen geschmückt.

Während des Sektempfanges gab es eine Diaschau bei der Bilder aus Einsätzen und den geselligen Veranstaltungen des Jahres zu sehen waren.


Das festlich geschmückte Rettungszentrum


Kommandant Gerhard Fuchs bei seiner Begrüßung
 

Nachdem alle ihren Platz gefunden hatten, begrüßte Kommandant Gerhard Fuchs alle Anwesenden, besonders aber die zahlreich erschienenen Altkameraden mit Ihren Frauen und die Witwen unserer verstorbenen Kameraden.

Das wichtigste für einen gelungenen Abend ist natürlich ein gutes Essen. In diesem Jahr hatten sich die Organisatoren für Schweinelendchen mit Spätzle, Kartoffelsalat und grünem Salat entschieden. Dass dies eine gute Wahl war, zeigte sich daran, dass fast nichts auf den Tellern übrig blieb.

 

 Nach dem Essen wurde dann, nach vielen Jahren wieder einmal, der Film vom 100-jährigen Jubiläum gezeigt. Es ist schon erstaunlich, wie sich der Ort und die Menschen innerhalb von 27 Jahren verändern. Für die älteren Kameraden war dies ein Schwelgen in Erinnerungen, die jüngeren konnten feststellen, dass sich die Löschtechnik und die Ausrüstung innerhalb dieser Zeit kräftig gewandelt hatte.

Etwas später führten die Organisatoren dann noch ein Weihnachtsspiel der etwas anderen Art auf. Dieses handelte vom Nikolaus und dem Knecht Ruprecht, die auf ihrem langen Weg der Bescherungen von Haus zu Haus (wobei es in jedem Haus etwas "geistreiches" gegen die Kälte gab) langsam aber sicher den Überblick verloren.


Der Nikolaus und Knecht Ruprecht
 


Beim singen der Weihnachtslieder
 

So kam es, dass sie alles verwechselten und der kleine Sohn eine Flasche Schnaps und der Vater dafür die Gummibärchen als Geschenke erhielten.

Nach dieser heiteren Aufführung wurde dann das Nachspeisenbuffet eröffnet. Hier konnte man sich an Kuchen und anderen Süßspeisen erfreuen, die allesamt von den Frauen/Freundinnen der Kameraden selbst gemacht wurden.

Als letzten Programmpunkt gab es dann noch ein kleines Spiel: Jeder Tisch bildete eine Gruppe und erhielt einen Zettel mit einer Nummer. Dann wurden Musiktitel angespielt. Wer den Titel und den Interpreten als erstes erkannt hatte, musste den Zettel mit der Nummer hochheben und dann das Ergebnis bekanntgeben.

War es richtig, erhielt der Tisch einen Punkt. Unsere Kameraden am "Tisch 6" waren nicht zu schlagen. Von den 25 Titeln erkannten sie 12 als erstes und bekamen jeder als "Gewinn" ein Glas Sekt.

Zum Schluss ergriff Kommandant Gerhard Fuchs nochmals das Wort und bedankte sich im Namen aller bei den Mitgliedern der Gruppe 2 für den schönen Abend. Er wünschte allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auch wenn wir dieses Jahr recht wenig Einsätze hatten, so wünschte sich der Kommandant, dass auch im nächsten Jahr alle immer gesund aus den Einsätzen zurückkommen werden.

 


Der Kampf um die meisten Punkte
 


Das Nachspeisen-Buffet
 

An dieser Stelle nochmals allen aktiven Kameraden und deren Frauen/Freundinnen der Gruppe 2, die an der Organisation und der Durchführung der diesjährigen Weihnachtsfeier beteiligt waren, recht

 

herzlichen  Dank!

 

 

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