|
6.9.2002 |
|
Sommerferienprogramm der Feuerwehr am 6. September 2002
|
|
|
|
Die Feuerwehr
ist nicht nur zum löschen da, sondern engagiert sich auch im sozialen
Bereich. Heute konnten wir einigen Kindern, die in den Ferien zuhause
bleiben mussten, am letzten Ferientag noch eine Freude bereiten. Sie durften
sich hautnah ein Bild von der Arbeit der Feuerwehr machen.
Zuerst gab es einen Rundgang durch das
Rettungszentrum. Hier durften die Kinder sich die Funkzentrale und alle
Fahrzeuge ganz genau ansehen. In der Funkzentrale wurde den Kindern erklärt,
wie die Alarmierung der Feuerwehr |
| Die
Notrufnummer 112 kannten alle Kinder. Bei der Frage, wie ein Brand genau
gemeldet wird, gab es dann schon ein paar fragende Gesichter. Danach ging es ab in den Hof, wo die ganzen Fahrzeuge aufgestellt waren. Dort wurde nicht nur erklärt, sondern auch noch praktisch vorgeführt, wie beispielsweise ein Hochdrucklüfter funktioniert. Den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht, vor allem, weil man die Feuerwehrfahrzeuge nicht nur von nahem sehen, sondern sogar auf ihnen herumturnen konnte (soweit es die Feuerwehrleute erlauben konnten) |
|
|
|
|
|
Die Fahrzeuge werden genau
begutachtet |
Auch das "Innenleben" des Rettungszentrums wird erklärt |
| Anschließend
konnten die insgesamt 23 Kinder auch noch praktisch einen "Brand" löschen.
Bei unserem Spritzenspiel wurde jeder schnell zum "Kommandant", denn das
füllen des Brandhauses mit Wasser war nicht schwer. Wasser hat ja
bekanntlich eine starke Anziehungskraft auf Kinder. Dies war auch hier nicht
anders, denn der eine oder andere konnte beim "löschen" engen Kontakt mit
dem Wasser nicht vermeiden. Danach wurde den Kindern noch gezeigt, wie man
sich beim Besteigen einer Leiter vor dem abstürzen sichert, und wie beim
einem Verkehrsunfall eingeklemmte Personen gerettet werden.
|
|
|
|
|
| Zum
Schluss konnten die Kinder noch zwei Videofilme ansehen. Die Titel "Es
brennt schneller als du denkst" und "Löschen - aber wie?" versprachen
spannende Unterhaltung. Nach einem so Anstrengeden Tag hatte man dann auch
noch Hunger und Durst. Diesen konnte sich die Kinder bei Fanta und Cola und
frischen Brezeln stillen, bevor sie von den Eltern wieder abgeholt wurden.
|
|
zurück zu seitherige Aktuelle Seiten