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Hauptversammlung am 28.Februar 2004
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Am Samstag den 28. Februar 2004 wurde die
Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhausen traditionsgemäß vom
Spielmannszug mit einigen Märschen eröffnet. Kommandant Gerhard Fuchs konnte
dann als Gäste unseren obersten
Dienstherren und Bürgermeister Herrn Ingo Hacker, die Damen und Herren des
Gemeinderates sowie vom Ordnungsamt Herrn Herbert Geyer und sein neuer
Mitarbeiter Herr Uwe Schwartz, den stellvertretenden Kreisbrandmeister und
Leiter der Feuerwehr Esslingen Herrn
Rainer Stalzer, vom DRK –
Ortsverband Neuhausen die Vorsitzende Frau Edith Bayer und von der
Bereitschaftsleitung Frau Nadine Ruf und Herr Michael Luick, vom
Polizeiposten Neuhausen Herrn Hauptkommissar Egon Hartmann, den THW –
Ortsbeauftragten Mathias Dewald sowie den Vorsitzenden des Fördervereins
Herrn Mike Johnson, den Spielmannszug unter der Leitung von Stabführer
Tobias Zimmermann und Zugführer Michael Mayer begrüßen. Ein ganz besonders
Gruß galt seinem Vorgänger, Kommandant Helmut Fay. Ebenfalls begrüße Gerhard
Fuchs unsere Altkameraden mit ihrem Leiter Manfred Bayer. |
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In seinem Jahresbericht stellte Kommandant Gerhard Fuchs fest, dass die Wehr zur Zeit aus 53 aktiven Feuerwehrmännern, 26 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 18 Altkameraden besteht. Wir hatten letztes Jahr insgesamt 49 Einsätze und 45 Übungen. Der gesamte Bericht wurde von Grafiken untermalt, die sie hier einsehen können. Anschließend ließ der Schriftführer Tobias Mai in seinem Bericht das ereignisreiche Jahr 2003 nochmals an uns vorüberziehen. Der dieses Jahr doch etwas längere Bericht wurde durch zahlreiche Bilder untermalt. Kassier Martin Bayer gab dann wie immer einen kurzen Bericht über die Kassenlage ab. Kassenprüfer Stefan Lutze bestätigte anschließend, dass er und Karl-Heinz Ruckh die Kasse wieder im besten Zustand vorgefunden haben. |
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Der Leiter der Jugendfeuerwehr, Stefan Eisele, trug dann seinen ersten Bericht über die Aktivitäten der neu gegründeten Jugendfeuerwehr vor. Anschließend zeigt der Leiter der Altersabteilung Manfred Bayer auf, dass auch noch unsere "Rentner" ganz schön aktiv sind, und die Kameradschaftspflege sehr ernst nehmen. Unter großem Gelächter aller Anwesenden freute er sich schon diebisch darauf, dass seine Abteilung durch die bevorstehenden Entlassungen wieder um 3 Mann aufgestockt wird. Bürgermeister Ingo Hacker überbrachte dann anschließend die Grußworte der Gemeinde und beantragte die Entlastung aller Funktionsträger, die von der Mannschaft einstimmig erteilt wurde. |
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Der stellvertretende Kreisbrandmeister und Leiter der
Feuerwehr Esslingen Rainer Stalzer bemerkte in seinen Grußworten, dass die
Gründung der Jugendfeuerwehr eine gute Investition in die Zukunft sei, und
dass es im Kreis Esslingen zur Zeit nur noch 4 Gemeinden ohne
Jugendfeuerwehr gibt, wovon bei 3 Gemeinden die Gründung unmittelbar bevor
steht. Er äußerte sich zuversichtlich, dass auch die letzte Wehr noch davon
überzeugt werden könne, dass eine Jugendfeuerwehr sehr sinnvoll ist.
Anschließend wurden die Kameraden Sven Klein, Steffen Mayer und Christian Vömel aufgrund ihrer Leistungen und den absolvierten Lehrgängen zum Oberfeuerwehrmann ernannt.
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Danach musste der Kommandant die traurige Pflicht übernehmen, insgesamt 4 Feuerwehrkameraden auf deren eigenen Wunsch hin zu entlassen. Oberfeuerwehrmann Bernd Bayer schied nach 10 Dienstjahren aus persönlichen Gründen aus der Wehr aus.
Löschmeister Johann Göser war 33 Jahre aktives Mitglied
der Wehr und scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus.
Als Feuerwehrmann sah er immer wo Not am
Mann war und wo es galt an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit das
Richtige zu tun. Durch sein praktisches Können war er in der Wehr ein
respektierter und gefragter Feuerwehrkamerad. Als Mitarbeiter des Bauhofes
war er ein wichtiges Bindeglied zur Feuerwehr. So stand er immer zu den
notwendigen Geräteprüfungen zur Verfügung und konnte bei Spezialeinsätzen
benötigtes Absperr – oder Rüstmaterial unkompliziert vom Bauhof
bereitstellen. |
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Brandmeister Werner Bayer gehörte 34 Jahre der Wehr an. Er trat 1969 in die Wehr ein und war sozusagen der erste Feuerwehrmann einer neuen jungen Generation. Bereits 1971 wurde er zum Atemschutz – Lehrgang an die Landesfeuerwehrschule nach Bruchsal entsendet.1974 wurde er von der Mannschaft in den Ausschuss gewählt. Diesem gehörte er (mit einer kurzen Unterbrechung von 1987 – 1990)bis zum Jahre 2002 an. 1977 absolvierte er in Bruchsal den Gruppenführer – Lehrgang und war somit damals der jüngste Gruppenführer in der Wehr. 1992 besuchte er ebenfalls an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal den Zugführerlehrgang. Im Übungsbetrieb sowie bei Einsätzen zeigte er sich als Gruppenführer und als Zugführer verantwortlich. |
| Löschmeister Josef Kuhn ist mit 36 Dienstjahren der Dienstälteste aller ausscheidenden Kameraden. Nach seiner Bundeswehrzeit trat er im Jahre 1968 in die Wehr ein. Bereits 1971 wurde er zum Maschinisten – Lehrgang nach Bruchsal entsendet und konnte anschließend als Einsatzfahrer mit Führerschein Kl. 2 eingesetzt werden.1975 besuchte er den Gerätewartlehrgang. Das Amt des Gerätewartes bekleidete er über viele Jahre. 1985 besuchte er an der Landesfeuerwehrschule den Lehrgang Technische Hilfeleistung für RW. Neben den feuerwehrtechnischen Aufgaben setzte er sich im besonderen für die Pflege und Erhaltung der mittlerweile 27 – jährigen Partnerschaft mit unseren österreichischen Feuerwehrkameraden in Vandanz ein. Eine weitere große Aufgabe war für unseren Sepp die Organisation unserer Ausflüge und Wandertage. |
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Als Dankeschön für die aufopferungsvolle Tätigkeit
erhielten die 3 langjährigen Mitglieder von der Feuerwehr ein Feuerwehrbeil
und ein Mannschaftsbild, das sie an die aktive Feuerwehrzeit erinnern soll.
Mit Ihrer Entlassungsurkunde aus dem aktiven Dienst überreichte
Bürgermeister Hacker noch ein Anerkennungsgeschenk der Gemeinde.
Damit war der offizielle Teil der Hauptversammlung beendet und alle konnten sich dann das traditionelle Schnitzel mit Kartoffelsalat schmecken lassen. |
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